
Pressestimmen
"... ein absolutes Lesevergnügen. Hochamüsant!"
Frau im Spiegel, 1/09, S. 63
"... ein treffliches Werk in der Tradition von Usch Hollmanns spöttischen Lisbeth-Büchern, aber in manchen Momenten eben auch ein sehr besinnliches, weil es uns stille Helden zeigt, die gerade in ihrem klugen Distanzhalten zu den Verrücktheiten des Alltags zwar ,draußen' sein mögen, was den Trubel betrifft; was das Leben angeht, haben sie aber einfach mehr Glück."
Münsterland Magazin, 3/08, S. 116 (Werner Friedrich)
"... was ihre 'heiteren Geschichten vom Feiern' ausmacht, ist wieder der so schonungslose wie liebevolle Blick auf die Leut' ..."
Münstersche Zeitung / Ruhr Nachrichten, 11.12.08
"... sorgt für viele Schmunzeleinheiten. Die launigen Geschichten lassen sich recht flüssig lesen."
kaufen + sparen / Kreiskurier, 08.10.08
"Es sind die typischen Alltagsgeschichten ihrer Mitmenschen, die Usch Hollmann mit treffsicherem Humor und unnachahmlichem Wortwitz anreichert."
Tageblatt für den Kreis Steinfurt, 18.10.08
"Sie nähert sich mit gewohntem Hollmann-Witz der deutschen Feierkultur."
Münstersche Zeitung, Rheine, 23.10.08
"Ein Buch, das den Leser auf jeden Fall zum Schmunzeln bringt!"
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Usch Hollmann:
"Aber das wär' doch nicht nötig gewesen!"
Heitere Geschichten vom Feiern
Münster: Solibro-Verlag 1. Aufl. 2008
[humoris causa, Bd. 9] ISBN 978-3-932927-41-6, Broschur; 21,5 x 13,5 cm; 144 Seiten; Warengruppe: 11800
12,90 Euro (D)/ 22,90 SFr
Erhältlich (oder über Nacht bestellbar) in allen Buchhandlungen in D, A, CH, sowie bei Internetbuchhändlern. Buch bestellen
Das Buch
"Aber das wär' doch nicht nötig gewesen!" Jeder hat diesen stereotypen Satz bei Festen und Feiern schon gehört, wenn die scheinbar überraschte Gastgeberin das mitgebrachte Geschenk in Empfang nimmt. Für Usch Hollmann war er der ergiebige Aufhänger für sechs Geschichten, in denen sich alles um Feste und festliche Geschenke dreht - z. B. um eine stilvolle Silberhochzeit und die Festrede des wortkargen Bräutigams und um den 80. Geburtstag von Tante Ilse, die sich um Himmels Willen keine weiteren "Staubfänger" wünscht, sondern einen Besuch in der Semperoper. Oder um ein ziemlich alternativ gestaltetes Weihnachtfest, das sich statt der angedachten entspannten Feier zu einer echten WEIN-Nacht in zweierlei Bedeutung entwickelt.
Wie in Hollmanns drei "Lisbeth"-Büchern geht es wieder sehr humorvoll zu, denn - wie nicht anders zu erwarten - verlaufen alle Festivitäten deutlich anders als geplant.
Ein neues Lese- und Vorlesevergnügen nicht nur für die zahlreichen Fans der Autorin.Schließlich hat allein schon die WEINnachtsgeschichte bei Lesungen vor ausverkauften Sälen beim Publikum schon mehrfach zu gesundheitlich bedenklichen Lachanfällen geführt.
Leseprobe
Lesungen & Medientermine
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weitere Titel der Autorin:
Hallo Änne, hier is Lisbeth
Wat is uns alles erspart geblieben!
Hallo Änne ...CD/MC
Spekulatius und Springerle
Stoffel lernt spuken
Stoffel lernt spuken - CD
Dat muss aber unter uns bleiben!
weitere Pressestimmen:
"Ein Buch von Usch Hollmann – und das ohne Lisbeth und Änne (...) Ob das gutgeht? Um es vorwegzunehmen, es geht gut, so gar sehr gut! (...) ... bietet sich auch hervorragend für einen gemütlichen Weihnachtsabend zum Vorlesen an."
Lingener Tagespost, 17.10.08
"Zum Vergnügen der Leser natürlich, die kräftig ihre Lachmuskeln strapazieren dürften."
Westfälische Nachrichten, 8.11.08
"Wer guten Stil und Humor zu schätzen weiß, wird Freude haben an diesem Buch."
Alternative (Kiel), 4/08, S. 23
"Während der gesamten Lesung ist der Saal von lautem, herzhaften Lachen erfüllt."
Tageblatt für den Kreis Steinfurt, 21.12.08
"Ein kurzweiliges Lesevergnügen!."
Heim und Welt, 13.12.08, S. 52
"... präzise Beobachtung (...) messerscharfe Wahrnehmung der leinen Eigenheiten und Marotten unserer lieben Mitmenschen."
Das Original, 1/09, S. 5
"Usch Hollmann begeistert mit Weihnachtsgeschichte (...) Hollmanns besondere Gabe: Das launige Wiedergaben von Dialogen, gespickt mit kleinen Boshaftigkeiten, die jedoch nie zynisch werden."
Münstersche Zeitung.de, 13.12.09
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