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"Kurz: nach dem Buch habe ich mich von meiner Freundin getrennt."
Kritiker "Wald und Wiese" 30.1.2010 bei amazon.de
Pressestimmen
"Ein Thema, das sicher Anlass zu kontroversen Diskussionen geben wird."
buchhändler heute 9/09, S. 30
"... sehr launiger Ratgeber ..."
Radio FFH 30.09.09
"Buch der Woche" in:
lettra.tv 09.10.09
"Eckert schreibt gut und hat sich auch kundig gemacht. Wer sich für Beziehungsprobleme interessiert, der wird die 251 Seiten gerne lesen."
Stuttgarter Nachrichten 07.11.09
"... ein Buch (...), das (...) Rollenklischees anscheinend auf den Kopf stellt."
SR2 KulturRadio Bücherlese 7.11.11.09
"... wirklich geistreich, amüsant und kompetent! Und er stellt gut lesbar, wenig polemisch und mit bestem Hintergrundwissen (...) dar, was Zicken sind ..."
Spazz 12/09, S. 30
"Zickensklaven ist ein befreiendes Buch. (...) Eckert beschreibt humoristisch und immer mit genau der richtigen Prise von Bosheit, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte."
media-mania.de 20.12.09
"Und beim Verarbeiten und Verstehen einschlägiger Erlebnisse ist das Buch ebenso hilfreich wie bei der Warnung vor künftigen."
Feigenblatt, H. 18/2009, S. 59
"Klar wird: Es gibt nicht den rabiaten Mann und das verhuschte
Weib. Manchmal ist’s eben auch umgekehrt. (...) Emanzipation
ist gut, Über-Emanzipation ist blanker Egoismus und dreht die klassischen Rollenverhältnisse gnadenlos um."
Westfälische Nachrichten, 31.12.09
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Guido Eckert:
Zickensklaven. Wenn Männer zu sehr lieben.
Münster: Solibro Verlag 1. Aufl. 2009
[Klarschiff Bd. 1] ISBN 9d8-3-932927-43-0, Broschur; 20,5 x 13,0 cm; ca. 256 Seiten; 12,80 Euro (D)/ 22,90 SFr, Originalausgabe
Erhältlich (oder über Nacht bestellbar) in allen Buchhandlungen in D, A, CH, sowie bei Internetbuchhändlern Buch bestellen
Das Buch
Das erste Buch für Männer, die sich mit Zicken einlassen. Und für Frauen, die unter Zicken leiden – als Freundin, Arbeitskollegin oder Feindin.
Erstmals erklärt ein Buch, was genau in den Köpfen von Zicken vorgeht. Jenen Wesen, die mehr und mehr zum dominanten Ideal moderner Weiblichkeit werden – und in so mancher (Männer-)Seele Spuren der Verwüstung hinterlassen. Es wurde Zeit für ein Buch, das das Weltbild und die Strategien moderner Zicken entlarvt.
Das Buch „Wenn Frauen zu sehr lieben. Die heimliche Sucht, gebraucht zu werden“ von Robin Norwood war ein Bestseller in den späten 80er Jahren und traf den Nerv der von Männern enttäuschten Frauen. Damals wurde gefragt, warum Frauen an Männern festhalten, die ihnen nicht gut tun. Umgekehrt gibt es mittlerweile aber ebenfalls ungezählte Männer, die undurchschauten Rollenmustern unterliegen und mit bestimmten Frauen Beziehungen eingehen, die für sie ungesunde, ja tragische Konsequenzen haben.
Durch eine bei vielen Frauen übererfüllte Emanzipation kehren sich manche Muster um und der Mann wird zum Opfer. Dieses Phänomen wurde bislang noch nicht ausreichend thematisiert.
Erstmalig werden auch die gesellschaftlichen Umstände aufgezeigt, die dazu geführt haben, dass es immer mehr Zicken gibt. Und warum sie von unserer Gesellschaft sogar noch gefördert werden.
Es geht nicht um Schuldzuweisungen, aber das Buch erhebt den Anspruch, den Finger in die Wunden zu legen und offen auszusprechen, wenn Zickigkeit als weibliches Selbstbewusstsein, Leidenschaftlichkeit und Stärke verbrämt oder Egoismus unverhohlen und rücksichtslos als neues Frauenideal ausgelebt wird. Gleichzeitig will dieses Buch für Männer und Frauen Antworten geben, Lösungen vorschlagen.
Aber weshalb laufen Männer sehenden Auges ins Messer und verharren trotz Demütigung und beständigem Liebesentzug in destruktiven Beziehungen zu zickigen Frauen? Worin besteht die Faszination, die Zicken auf andere Menschen ausüben? Und wie werden Mann und Frau mit ihnen fertig?
Guido Eckert hat mit ihnen gesprochen. Mit Männern, mit Frauen – und auch mit Zicken. Seine Erkenntnisse überraschen, seine Analysen entzaubern den Mythos. Karrierefrau als Schönheitsideal, Kalte Sexualität oder Schleichende Unterwerfung des Mannes sind nur einige brisante Aspekte, die sein Buch beleuchtet.
Eine Lektüre für Leidende beiderlei Geschlechts, die sich der Herausforderung „Zicke“ künftig mutig stellen wollen.
Leseprobe
Auftritt bei 3nach9 (NDR/RB-TV) bei youtube
Interview bei Telepolis
Interview im Avide-Buchblog
Lesungen & Medientermine
Buch bestellen
weitere Pressestimmen:
liesmalwieder.de, 20.09.09
Hanse-Journal, 19.09.09, S. 16
Nürtinger Zeitung, 09.10.09, S. 25
swr.de, 19.10.09
Psychologie heute, 12/09, S. 86
Oberösterreichische Nachrichten, 06.11.09 (Literatur)
WDR3 Resonanzen, 21.12.09
swr.de, 19.10.09
brigitte.de, 19.10.09
takt, 12/09, S. 16
Lübecker Nachrichten, 20./21.12.09, S. 12
Sezession, 2/2010, S. 55
Torgauer Zeitung, 8.+13.1.10
Oschatzer Allgemeine Zeitung, 14.1.10
Leipziger Volkszeitung, 8.1.10
Playboy, 3/10, S. 115
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