Mörderisches Puzzle

 

Elke Schwab
Mörderisches Puzzle. Ein Baccus-Borg-Krimi

Die Kriminalkommissare Lukas Baccus und Theo Borg bekommen es mit einem äußerst schwierigen Fall zu tun, der ihnen im wahrsten Sinne des Wortes nahe geht. Als Postpakete mit Körperteilen eines noch lebenden Opfers auftauchen beginnt ein Nerven strapazierender Wettlauf gegen die Zeit.

„Alles war vorbereitet.
Der Raum eignete sich perfekt für das, was mit dem Opfer geschehen sollte. Eine Freude würde es sein – eine langandauernde, morbide Freude. Lust würde es bereiten. Und Schmerz.
Stimmte es, dass manche Menschen erst bei Schmerz Lust empfanden?
Diese Frage würde bald beantwortet sein.
Denn das Opfer würde nackt sein. Das war die Grundvoraussetzung. Nur so würde sich unverhüllt zeigen, ob Schmerzen wirklich eine libidinöse Wirkung haben konnten.
Ein Lachen erfüllte den Raum, den nur eine Bahre und ein Tisch voller medizinischer Instrumente zierte …“

Saarbrücken heute. Die Polizeibeamten Lukas Baccus und Theo Borg bekommen es mit einem äußerst schwierigen Fall zu tun: Erwin Frisch, Chefredakteur der führenden Saarländischen Tageszeitung, verschwindet spurlos. Kurze Zeit später treffen Postpakete bei den Ermittlern ein, obwohl sie nichts bestellt haben. Diese Pakete beinhalten abgetrennte Körperteile eines Mannes, die der Pathologe dem Vermissten zuordnen kann. Weiterhin stellt er zum Entsetzen aller fest, dass das Opfer noch leben muss.
Damit beginnt für Baccus und Borg ein Wettlauf gegen die Zeit. Die Polizisten hoffen, das Opfer noch lebend zu finden. Doch schon bald verschwindet ein zweiter Mitarbeiter der „Neuen Zeit“. Und abermals trifft ein menschlicher Körperteil bei der Kriminalpolizei ein. Die Untersuchungen ergeben, dass es sich um mehrere Täter handeln muss. Damit entwickelt sich der Fall zu einem echten Leichenpuzzle.

Als achter Krimi der Saarländerin Elke Schwab liegt mit „Mörderisches Puzzle“ der zweite Teil der Krimireihe mit Lukas Baccus und Theo Borg vor, den zwei übermütigen Kriminalkommissaren, die mit lockeren Sprüchen spektakuläre Fälle aufklären.

Pressestimmen

"Elke Schwab ist auf dem besten Weg, ihren Ruf als ,saarländische Jacqueline Berndorf' zu festigen."
 

Saarbrücker Zeitung

Empfehlung der Woche
 

www.das-syndikat.com, 30.10.11

"Respekt Elke Schwab, ein Polizeithriller der begeistert. (...) Spannung pur bis zur  letzten Seite. Mögen noch viele Krimis  der Feder von Elke Schwab entspringen."
 

toms-krimitreff.de, 22.11.11

"Und es sorgen vor allem die Figuren, die unter Verdacht geraten, mit ihrer Zwielichtigkeit für Spannung."
 

buchjournal, 1/2012, S. 31

"Sonst ist die Geschichte wirklich gut gelungen. (...) Das Ende ist dann doch sehr gut und durchaus überraschend."
 

thrillerkiller.de, 29.11.11

"Das Interessante bei diesen Krimis ist natürlich, dass der Leser alles erkennt, was so um ihn rum passiert ..."
 

SR-Fernsehen, "Aktueller Bericht", (Manfred Queißer) 11.10.11

"Wieder mal kann ich sagen, dass es sich durchaus lohnt, auch unseren deutschen Krimi-Autoren eine Chance zu geben. Elke Schwab hat einen gut eingängigen Stil, gewürzt mit wirklich kranken Ideen, wie man Menschen quälen kann. Sie muss sich wahrlich nicht hinter großen Namen verstecken ..."
 

academicworld.net, 01/2012

"Wer also gerne temporeiche, spannende und abwechslungsreiche Krimis
liest, die man angenehm flott weglesen kann, liegt hier goldrichtig. Und der Roman schreit geradezu nach einer Verfilmung!"
 

buchkritik.at, 28.09.11


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