Christian J. Zeller

Tyrannei der Postmoderne

Eine Tragödie

Viel zu wenig ist bekannt ...

... über die geistigen Grundlagen des Moralterrors woker Eliten. Postmoderne Denker wie Michel Foucault und Judith Butler zertrümmerten Sprache und Realitätswahrnehmung – im Namen des „Guten“.

 

Für Toleranz kämpfen, aber Andersdenkende mundtot machen? Gegen Sexismus und Rassismus eintreten, aber weiße Männer an den Pranger stellen? Vor Desinformation warnen, aber an 64 Geschlechter glauben?

Ihren Ursprung haben derartige Auffassungen an westlichen Universitäten, die sich zu Horten des Wissenschaftsmissbrauchs sowie der geistigen Verarmung und Indoktrination junger Menschen entwickelt haben.

Die zweite politische Zeitdiagnose von Christian J. Zeller legt in bislang einmaliger Tiefenschärfe die soziologischen, philosophischen und zeitgeschichtlichen Wurzeln des gefährlichsten politischen Phänomens unserer Zeit frei: des postmodernen Sozialaktivismus.

Wer Cancel-Culture, woke Freiheitsverachtung und totalitäre Tendenzen verstehen möchte, kommt um dieses Buch nicht herum.

 

„Klarsichtig, tiefgründig, unbequem ‒ eine leidenschaftliche Freiheitsschrift.“

Vera Lengsfeld

Pressestimmen

Christian J. Zeller

Dr. phil. Christian J. Zeller ist Soziologe und politischer Publizist. Er schreibt u. a. für „Tichys Einblick“, „Novo Argumente“, „Aufklärung & Kritik“ und „Die Achse des Guten“. Die freie und offene Debatte, auch zu kontroversen Themen, ist aus seiner Sicht der Sauerstoff für eine liberale Demokratie.

2026 [klarschiff Bd. 21] ● ISBN 978-3-96079-128-7 ● Broschur ● 20,5 x 13 cm ● 528 Seiten ● 32.00 Euro (D)

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