Mann zu verschenken

 

Yvonne de Bark

Mann zu verschenken. Roman

Der Debütroman der bekannten TV-Schauspielerin

Eines Nachts, nach dem routinemäßigen Wochenendsex, wird der Enddreißigerin Bea schlagartig klar, weshalb sie sich trotz eines gutbürgerlichen Lebens unwohl fühlt: Sie liebt ihren Mann nicht mehr! Punkt! Aus!

Bea steuert auf den magischen 40. Geburtstag zu. Ein Anlass, in Krisenstimmung zu verfallen, ist dies jedoch eigentlich nicht, denn sie hat alles, was man sich nur wünschen kann: einen gut verdienenden Ehemann; zwei Kinder, die in der Pubertät zwar manchmal nerven, im Großen und Ganzen aber „pflegeleicht“ sind; wenn sie sich im Spiegel betrachtet, gibt es auch keinen Grund zur Unzufriedenheit – sie ist hübsch und sexy, wie eh und je …
Eines Nachts jedoch, unmittelbar nach dem routinemäßigen Wochenendsex, wird Bea schlagartig klar, weshalb sie sich trotz allem unwohl fühlt: Sie liebt ihren Mann nicht mehr! Punkt! Aus! – Eine Scheidung kommt allerdings nicht in Frage, denn Bea hat keine abgeschlossene Ausbildung – und außerdem gibt es da noch diesen leidigen Ehevertrag. Was tun? Um weiterhin seelenruhig und mit allen erstrebenswerten Freiheiten wie die Made im Speck leben zu können, ersinnt sie einen verrückten Gedanken: Ihr Mann bräuchte eine Geliebte ...

Pressestimmen

"Yvonne de Bark schrieb Männer-Schock-Buch. (...) Aua, liebe Männer, dieses Buch tut euch weh!"

BILD, 17.10.2012, S. 54

"Zündstoff in Yvonne de Barks erstem Roman. (...) Wie viel ihrer eigenen Geschichte steckt in dem Roman?"

Kölner Express, 22.10.2012

",Mann zu verschenken' strotzt vor Ironie, liest sich schnell und locker-leicht, und langjährig Verheirateten könnte die ein oder andere Szene bekannt vorkommen."

Bergischer Bote 6/2012, S. 54

"Es liest sich schnell und locker-leicht, und es lässt sich auch an frisch Verliebte verschenken – vielleicht sicherheitshalber mit dem Hinweis, das das Geschenk als humorvoll gemeinte Vorschau zu betrachten sei."

Kölner Stadtanzeiger, 09.11.2012

"Fazit: Humoriger, scharfzüngiger Roman für krisenfeste Paare."

Super illu, 08.11.2012, S. 88

"Das muss man einfach gelesen haben. (...) Die hat so eine lockere, flockige Art. (...) Gerne mehr davon."

www.foxwahnradio.de, Tinchen am 22.11.2012

 

weitere Pressestimmen:

  • ekz-Bibliotheksdienst,  47/2012