Helge Timmerberg

Foto Helge Timmerberg

Foto: Frank Zauritz

zu den Titeln:

Tiger fressen keine Yogis

Timmerbergs Reise-ABC

Timmerbergs Tierleben

Timmerbergs Single-ABC

Auszeichnungen

Interview: SWR Leute

Presse über den Autor

"Nichts ist so aufregend wie die Wahrheit: Helge Timmerberg ist der legitime Erbe von Hunter S. Thompson und ein Meister des Gonzo-Journalismus. (...)
Gonzo ist die ehrlichste, dichteste und aufregendste Form zu erzählen."

Henning Kober in taz, 2.6.2003, S. 15,

 

"Timmerberg, einer der begnadetsten, verrücktesten deutschsprachigen Journalisten (...) berichtet (...) in seiner umwerfend lakonischen Art. Das ist verdammt komisch ..."

FHM, 03/2006

 

"... Timmerbergs Sprache ist mehr als 'gonzo' (verrückt): Sie hat Kraft und Zärtlichkeit und diese Unberechenbarkeit, die wirkliche Kunst fordert. Vor allem aber ist sie sexy und setzt geniale Pointen. Sein Rhythmus zielt ohne Umwege direkt ins Herz, bei Männern auch schon mal auf den Unterleib - aber niemals funktioniert er über den Kopf. Das weiß Timmerberg, und er weiß auch, dass guter Sex in der Kunst den Sex im Leben ersetzt."

Brigitte Haertel in: Glanzstück, Nr. 1, 2003, S. 4


"... Timmerberg gilt als einer der eigenwilligsten Autorenjournalisten Deutschlands. (...) Lange, bevor ein Tom Kummer seine Interviews einfach erfand, importierte Timmerberg den new journalism aus den USA nach Deutschland."

Knud Kohr in: tip, 24/03, S. 83

"... gleichwohl besitzten seine [Timmerbergs] (...) Texte eine über ihn selbst hinausweisende Brisanz (...) Damit stellt sich die Frage, warum es Geschichten gibt, die (vordergründig) nur von einem einzelnen Journalisten handeln, aber die doch für zahlreiche Leser von Interesse sind. Eine mögliche Antwort lautet: Was hier verhandelt wird, besitzt eine spezifische Form der Aktualität. Es (...) zeichnet sich durch eine geradezu 'archetypische Aktualität' aus. Das heißt: Die Texte (...) handeln vordergründig nur von einem Einzelnen und seinen ganz ureigenen, seinen privaten Erfahrungen - und hintergründig doch immer auch von der Begegnung mit dem Unbekannten, dem Fremden, von Siegern und Verliereren und von der Möglichkeit eines anderen, wilderen Lebens, dass sich nicht in gängige Raster einpassen lässt."

Bernhard Pörksen: Die Tempojahre.
Merkmale des deutschsprachigen New Journalism am Beispiel der Zeitschrift Tempo.
In: Grenzgänger. Formen des New Journallism. Hrsg. v. Joan Kristin Bleicher u.
Bernhard Pörksen, S. 307-336, S. 326

"Fachgebiet Leben" Interview mit Helge Timmerberg.

in: Bernhard Pörksen (Hrsg.): Trendbuch Journalismus, S. 246-255

Ausschnitte auch in: Die Zeit, 11.11.04, S. 79

"Er war ein bunter Vogel in der NW-Redaktion (...) Was an Helge Timmerberg auffiel? Er war sehr schlank, langhaarig, sehr zurückhaltend, hatte Charme und er konnte mit der Sprache umgehen. (...) Helge Timmerberg hat großartige Reisebücher geschrieben. Seine jüngsten Bände (...) hinreißend."

Peter-Michael Sigge in: NWintern, 12/04, S. 9

 

Zitate des Autors

"Und das ist doch die ganze Arbeit des Lebens. Sich mehr und mehr kennen zu lernen. Wenn du Glück hast, siehst du dein inneres Licht."

 

"Die Welt um mich herum tanzte, tanzte, tanzte, nur ich kümmerte mich einsam-verdrossen um die letzten Fragen der Menschheit. Erst als ich sie alle, alle gelöst hatte, ging auch für mich das Feiern los ..."


"Ich hoffe, ich verrate nicht zu viel, aber Billie hatte noch nie etwas gegen Freiheitsberaubung, wenn diese einen Orgasmus versprach. Nehmen wir also an, ich habe sie ans Bett gefesselt und dann das Hotel für immer verlassen. Billie liegt noch immer auf dem Rücken und trägt möglicherweise Rot. Sie wird mir nicht wirklich böse sein. Denn die Handschellen waren von Gucci und kosteten über tausend Mark."


"Aber Onanie bei Liebeskummer ist in etwa so unterhaltsam wie Kamillentee auf Heroinentzug."


"Regeln sind nur wichtig, wenn sich das Herz nicht sicher ist."


"Meditation und Reisen zu verbinden, ist die Königsklasse des Tourismus, weil man doppelt bucht, für außen und innen."

"Ich fände es schön, wenn die Lehre von der Reinkarnation stimmt (...) Aber das heißt nicht, daß ich an die Wiedergeburt glaube. Ich weiß es einfach nicht. Und ich kenne natürlich auch niemanden, der es weiß. Denn jeder, der es wissen könnte, ist tot."

Buchreport, 12/2005, S. 131 (großes Interview zu div. Themen)

 

Helge Timmerberg

Helge Timmerberg, geboren 1952 in Dorfitter (Hessen), entschloß sich mit zwanzig im Himalaja dazu, Journalist zu werden. Seitdem schreibt er Reise- und Abenteuerreportagen aus allen Teilen der Welt - bisher mit Ausnahme der Fidschis und Australien. Nur Crew-Mitglieder der großen Fluglinien sind möglicherweise mehr unterwegs. Seine Wohnung nennt er Basis-Camp, und alle Ansätze des modernen Nomaden, ernsthaft seßhaft zu werden, schlugen bisher fehl. Er versuchte es in Marrakesch (drei Jahre), in Havanna (zwei Jahre) und Wien. Zur Zeit ist Marrakesch sein ständiger Abflugsort.

Timmerberg ist das enfant terrible des deutschen Journalismus, der es schafft, in BILD und ZEIT gleichzeitig zu schreiben. Darüber hinaus schreibt Timmerberg für die wichtigsten Pressetitel der Republik, wie z. B. in Bunte, Süddeutsche Zeitung Magazin, Stern, Der Spiegel, Die Zeit, Die Woche, Bild, BZ, Elle, Playboy, Penthouse, Lui, Merian, Pur, Wiener, Wienerin, Allegra.

Er testete für verschiedene Redaktionen so gut wie sämtliche Drogen, und war ein wichtiger Reporter des legendären Lifestylemagazins Tempo, bei dem er schon mal mit einer spektakulären Reportage über die Pornoindustrie aufgrund des erfolgten Verkaufsverbots in Bayern die Auflage verdoppelte.

Helge Timmerberg ist aber nicht nur als Skandaljournalist bekannt geworden, sondern hat sich auch durch seine abenteuerlichen Reiseberichte einen Namen gemacht, die in jeder Hinsicht den ganzen Mann forderten.

Von beidem zeugen die Stories in den Büchern dieses modernen Nomaden, der ohne Reisen nicht leben kann: Tiger fressen keine Yogis und Timmerbergs Reise-ABC.

Der typische Timmerberg-Stil kommt aber auch in seinen Werken Timmerbergs Tierleben und Timmerbergs Single-ABC /Timmerbergs Beziehungs-ABC zur Geltung.

Dabei gewinnt er seine Leser neben seinem unnachahmlichen Humor mit seiner empathetischen Beobachtungsgabe.

Bei aller hemmungslosen Subjektivität und Schonungslosigkeit seiner Schreibweise ist sie aber immer auch durchdrungen von einem zutiefst humanistischen Menschenbild. So spiegeln seine beiden in der Tierwelt spielenden Bücher eher das Menschliche:Timmerbergs Tierleben, Das Haus der sprechenden Tiere (Rowohlt). Mit ersterem gelangt er zum ersten Mal auf die Spiegel-Bestsellerliste (Platz 27).

In Shiva Moon (Rowohlt, 2006) reflektiert er kritisch über Spiritualität und Religion. Und der Doppelband Timmerbergs Single-ABC/Timmerbergs Beziehungs-ABC erspart im Grunde genommen jeden weiteren Beziehungsratgeber, wird hier doch letztlich alles Relevante zum Thema gesagt.

In 80 Tagen um die Welt (Rowohlt, 2008) führt Timmerberg nicht nur auf die Bestsellerliste Platz 11 (Spiegel-Sachbuch), sondern um die ganze Welt und noch mehr zu sich selbst. Das alte Verdikt, dass man auf Reisen immer auf sich selbst zurückgeworfen sei, wird dem Autor hier besonders bewusst. Doch indem er sich trotz Selbstzweifel und mangelnder Entscheidungsfreude akzeptiert und dem jeweiligen Ort anvertraut, tauchen neue Einsichten am Horizont auf und die Augen öffnen sich wieder für die Lebensfreude der unterschiedlichen Völker. Allein die Fidel-Castro-Regime-Kritik, die weniger politisch als musisch-vitalistisch betrieben wird, ist einzigartig.

Der Jesus vom Sexshop (Rowohlt 2010) ist im Prinzip die Fortführung seines Dauerseller Tiger fressen keine Yogis mit abenteuerlichen Reisereportagen aus den unterschiedlichsten Winkeln der Welt.

2012 erscheint African Queen (Rowohlt). Gut, man mag an der ein oder anderen Stelle denken, dass man nolens volens zum Voyeur der Liebesprobleme des Autors wird. Aber das ist nicht schlimm. Denn es wäre kein Buch von Helge Timmerberg, wenn er es nicht nur wieder wie kaum ein anderer vermöchte, dem Leser Allgemeingültiges über die ewigen Themen Liebe, Tod, Angst, Lust, Sehnsucht und Freiheit zu vermitteln und vor allem zu zeigen, dass wir prinzipiell letztlich alle ähnliche Sorgen haben, sondern auch dafür zu entschädigen, dass Afrika eigentlich nur Schauplatz für diese Reflexionen ist. Deshalb möchte man so einen hardcore-subjektiven Reisebericht einer Tier-Doku oder einem "und dann fuhren wir nach ...-Reisebericht" immer vorziehen, denn hier werden Tiere, Landschaften und Reisebegegnungen nicht einfach nur benannt und kartiert, sondern immer in lebendige Relation zu den Wünschen und Ängsten des Autors gesetzt. Dadurch kann der Leser an einer Reise teilnehmen, die es eben auch ermöglicht, zu erahnen, wie sich Malaria wirklich anfühlt oder wie es sein muss, an einer Flußmündung im Dunkeln spazieren zu gehen, von der man weiß, dass dort nachts die Krododile jagen. Und das alles ohne den Lesesessel verlassen zu müssen. Lesenswert, und der Humor kommt wie immer auch nicht zu kurz. Vielleicht sein bestes Buch. - Aber das sagt man ja nach jedem Timmerberg.

2014 erscheint Die Märchentante, der Sultan, mein Harem und ich (Malik). "Am Morgen kein Joint, und der Tag ist dein Freund", so heißt es auf S. 159 des neuen Buchs von Helge Timmerberg. Da Timmerberg nach eigener Aussage eigentlich nur unter dem Einfluss magischen Pflanzenrauchs schreibt, stellt sich die Frage, ob wir uns nun Sorgen um seine schriftstellerische Schaffenskraft machen müssen. Die Antwort ist: auf keinen Fall, denn das Buch ist ein echter Timmerberg mit einem Reigen an flapsigen Scherzen, politisch unkorrekten Einwürfen, ehrlicher Selbstanalyse, schelmenhaften Geschichten und romantischen Erinnerungen. Er nimmt den Leser mit auf eine abenteuerliche Reise durch den Orient aber auch sein Leben, bei der er knallharte Realität mit märchenhafter Übertreibung so geschickt verwebt, dass man nie so recht weiß, ob man nun in einem spannenden Reisebericht schmökert oder einen Märchenbuch. Allerdings hatte Timmerberg bei diesem Buchprojekt ein echtes, unverschuldetes Problem, wie die völlig unerwartete Pointe zeigt. Das ist tragisch, aber nicht zu ändern, wie der Leser verstehen wird. Deshalb bleibt sein jahrzehntelanger Traum von einem "wahren Märchen", einem Hollywoodfilm über Elsa Sophia von Kamphoevener, seinem Vorbild fürs Geschichtenerzählen, ein Traum. Alles andere wäre aber auch märchenhaft gewesen. Und wer mag das schon vom Leben behaupten.

2016 folgt Die rote Olivetti: Mein ziemlich wildes Leben zwischen Bielefeld, Havanna und dem Himalaja (Piper). Ein Leben wie ein Film. Wieder ein echter, großartiger Timmerberg! Wenn man sich eingegroovt hat, ist das Buch nur viel zu schnell zu Ende. Aber Piper hat ja extra dickes Papier gewählt. Liegt also gut in der Hand. Größte Freude für Durchschnittsleser, also die, die mit angezogener Handbremse im Leben unterwegs sind: Hier lebt ein Autor stellvertretend ein wildes, kompromissloes Leben und hat den Mut, sich nicht zu schonen (auch nicht bei den schönen Dingen des Lebens). Größte Frustration für den Durchschnittsleser: der Leser ist nach der Lektüre immer noch derselbe. Gut, er fasst vielleicht Vorsätze – dann wäre es sogar auch ein pädagogisch wertvolles Buch – während Helge Timmerberg weiter durchs Leben surft. „Die rote Olivetti“ erzählt von Timmerbergs Lebensreise von den Anfängen als Hippie zum Lokaljournalisten in Bielefeld, vom Restaurantbetreiber zum Umweltaktivisten, von der ersten STERN-Reportage bis zum ausschweifenden Journalistenleben auf Kuba, immer angetrieben vom Rock’n’Roll und natürlich Salsa. Eine new-journalistische Reportage über das eigene Leben, die nichts auslässt: Abenteuer, Niederlagen, Erfolge, Drogen und Sex. Und alles immer durchdrungen von Timmerbergs besonderem Humor, mal drastisch und politisch inkorrekt, mal spirituell angehaucht. Da macht sich das tägliche Meditieren bezahlt. Sie finden, das ist ein blasphemischer Satz? Stimmt. Aber genau so ist New Journalism: frech aber authentisch. Und den hat Helge Timmerberg in Deutschland eingeführt. Nicht nur die Fakten zählen, auch das Subjektive. Und das bedeutet für ihn zu leben und zu schreiben frei nach dem Motto von Yogi Kashinath, mit dem Timmerberg durch den Himalaja wandert: „I’m ready for everything.“

 

Der Autor über sich selbst:

"Was fehlt zu Ihrem Glück?"
"Die Erkenntnis, dass nichts fehlt."

(H. Timmerberg in: Berliner Morgenpost 29.10.06)

"Mein Sujet ist die Reisereportage. Ich kann ohne Reisen nicht leben. Ich bin ein moderner Normade. Mein Vorbilder: Homer, Karl May, Hemingway, Hermann Hesse, Hunter S. Thompson, Elsa Sophia von Kamphoevener, Peter Scholl Latour. Meine Stärke: 'Catch the spirit'. Also den Geist einer Kultur, einer Stadt, eines Menschen erfassen." (H.Timmmerberg)


Der Stil

H. Timmerberg etablierte den "New Journalism" im Stile eines Tom Wolfe oder Hunter S. Thompson in Deutschland. Dieser auch Gonzo-Journalismus (gonzo = span.: verrückt) genannte subjektive Journalismus, der auf einen unbedingten Objektivitätsanspruch zugunsten eigenständiger fiktionaler Verdichtung der dokumentarischen Elemente verzichtet, trifft damit oftmals genauer den Nerv des Zeitgeistes als es die klassische, "trockene" Reportage vermag. Oder anders formuliert: "... New Journalism bedeutet eigentlich nur, in einer verlogenen, korrupten und intriganten Welt nicht ständig so zu tun, als käme der Reporter von einem anderen Stern. Punkt." (H. Timmerberg)
Mit seiner Best-of-Sammlung Tiger fressen keine Yogis wird der Beweis erbracht, daß Timmerbergs Reportagen allemal literarischen Ansprüchen genügen. Sozusagen in der Tradition von Jack Kerouac, Elsa Sophia von Kamphoevener bis William S. Burroughs oder auch Irvine Welsh.


Bibliografie

  • Timmerberg, Helge: Im Palast der gläsernen Schwäne. Auf Umwegen nach Indien 1985, rororo / Anders Reisen - Grenzenlos (vergriffen)
  • Timmerberg, Helge: Das Palästinensertuch. In: Georg Diez (Hrsg.): Das war die BRD, S. 127-132, ISBN 3-442-15153-8
  • Timmerberg, Helge: Tiger fressen keine Yogis. Stories von unterwegs. Mit einem Vorwort von Sibylle Berg. 
    Münster: Solibro-Verlag 1. Aufl. 2001 [Originär, Bd. 1] ISBN 3-932927-16-8, Gb, 256 Seiten
  • Timmerberg, Helge: Tiger fressen keine Yogis.
    Stories von unterwegs. München: Piper-Verlag 1. Aufl. 2004; ISBN 978-3492240598; 8,90 Eur[D] / 9,20 Eur[A] Br, 256 Seiten, Taschenbuch-Lizenzausgabe
  • Timmerberg, Helge: Tiger fressen keine Yogis. Stories von unterwegs. 3 CDs - Steinbach Spr. Bücher, 2002, ISBN: 978-3-88698-604-0
  • Miehling, Ronald mit Timmerberg, Helge: Schneekönig. Mein Leben als Drogenboss. Berlin: Rowohlt Berlin 2003 ISBN 3-87134-473-7
  • Miehling, Ronald mit Timmerberg, Helge: Schneekönig. Mein Leben als Drogenboss. 2 CDs - Hoffmann & Campe 2003 ISBN: 3455303420
  • Timmerberg, Helge: Aufruhr im Basar. In: Walter M. Weiss (Hrsg.): Orient erlesen: Marrakesch. Klagenfurt 2003, S. 157-161, ISBN 3851294068
  • Timmerberg, Helge: Bomben auf Teheran. In: Walter M. Weiss (Hrsg.): Orient erlesen: Iran. Klagenfurt 2003, S. 85-87, ISBN 3851294076
  • Timmerberg, Helge: Yogi Kashinath. In: blumenbar u. textdiebe (Hrsg.): Osten: In 26 Geschichten um die Welt
    München: blumenbar Verlag 2003, S. 297-308, ISBN 3-936738-02-5
  • Timmerberg, Helge: Timmerbergs Reise-ABC. Mit 21 Cartoons von Peter Puck. Münster: Solibro-Verlag 1. Aufl. 2004 [Timmerbergs ABC, Bd. 1] ISBN 978-3932927-20-1, 128 Seiten
  • Timmerberg, Helge / Zauritz, Frank (Fotos): Timmerbergs Tierleben. Vorwort von Heinz Sielmann. Münster: Solibro-Verlag 1. Aufl. 2005 [Timmerbergs ABC, Bd. 2 (Sonderband)] ISBN 978-3932927-28-7, Engl. Broschur / Klappenbroschur; 144 Seiten
  • Timmerberg, Helge / Zauritz, Frank (Fotos): Timmerbergs Tierleben. (Auswahl) 1 CD - Steinbach Sprechende Bücher, 2006, ISBN: 978-3-88698-723-8
  • Timmerberg, Helge: Shiva Moon. Ein Reise durch Indien.
    Rowohlt, 2006 ISBN 978-3871345418, geb.; 256 Seiten
  • Timmerberg, Helge: Das Haus der sprechenden Tiere. Eine Fabel. Rowohlt, Berlin 2007 ISBN 978-3871345777, geb.; 144 Seiten
  • Timmerberg, Helge / Sprecher: Heikko Deutschmann: Timmerbergs Reise-ABC. 2 CD - Steinbach Sprechende Bücher, 2007, ISBN: 978-3-88698-734-4
  • Timmerberg, Helge: Timmerbergs Single-ABC /Timmerbergs Beziehungs-ABC Münster: Solibro-Verlag 1. Aufl. 2007 [Timmerbergs ABC, Bd. 3+4]  978-3-932927-35-5, Klappenbroschur; 224 Seiten
  • Timmerberg, Helge: In 80 Tagen um die Welt.
    Rowohlt, Berlin 2008
    ISBN 978-3871345937, geb.; 288 Seiten
  • Timmerberg, Helge: Der Jesus vom Sexshop
    Rowohlt, Berlin 2010 
    ISBN 978-3871346361, geb.; 304 Seiten
  • Timmerberg, Helge: Der Jesus vom Sexshop (4 Audio CDs) Argon Verlag 2010
    ISBN 978-3839810224
  • Timmerberg, Helge: African Queen: Ein Abenteuer
    Rowohlt Berlin 2012
    ISBN 978-3871346835, geb.; 304 Seiten
  • Timmerberg, Helge: African Queen: Ein Abenteuer (Audio CD) Argon Verlag 2012,
    ISBN 978-3839811436
  • Timmerberg, Helge: Die Märchentante, der Sultan, mein Harem und ich
    Piper-Malik München 2014
    ISBN 978-3-89029-774-3, geb.; 252 Seiten
  • Timmerberg, Helge: Die Märchentante, der Sultan, mein Harem und ich. Sprecher: der Autor
    OSTERWOLDaudio 2014
    ISBN 978-3869522166, Audio-CD; 2 CDs
  • Timmerberg, Helge: Die rote Olivetti: Mein ziemlich wildes Leben zwischen Bielefeld, Havanna und dem Himalaja, Piper 2016
    ISBN 978-3492057554