Rob Kenius

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Rob Kenius

Rob Kenius ist diplomierter Physiker und freischaffender Autor.

1968 war er an den Studentenunruhen an der TH Aachen als leitender Redakteur des „aachener prisma" beteiligt und Autor zahlreicher politischer Kolumnen und Glossen. Es folgten Mitarbeit in der Wissenschaftsredaktion des WDR Fernsehens. Mit Jean Pütz betreute er eine der populären Sendereihen. Später arbeitete er als Sachverständiger für die Sicherheit von Atomkraftwerken. Als man ihn an das Innenministerium weitervermitteln wollte, um Einwände der Atomkraftgegner mit publizistischen Mitteln zu bekämpfen, lehnte er aus Überzeugung ab. Danach eröffnete er Musik-Clubs in Köln und stieg ins Musikgeschäft ein. Er wirkte mehr als 25 Jahre in der Musikbranche und schrieb neben Kritiken auch Songs, die international veröffentlicht wurden. Mit einer lyrisch-satirischen Performance gewann Kenius 2009 den Publikumspreis bei der "Nacht der schlechten Texte" (am Vorabend des Bachmann-Preises) in Villach/A. Zu seinem Buch "Neustart mit Direkter Digitaler Demokratie" gab es 2020 ein Interview bei Kenfm. Seit 2010 präsentiert er neben E-Books eine Webseite mit politischen und literarischen Texten verschiedenster Art: kritlit.de

  • Beschreibung

    Fortsetzung der heiteren Kurzgeschichten von Usch Hollmann

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    Sparen Sie sich den Therapeuten! Hilfe naht. Mit dem neuen Timmerberg! Und da sage noch einer, es gebe keine Hoffnung!

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    Die Pfeiler der Demokratie sind morsch ... Möge das Feuer im Leuchtturm der Aufklärung niemals ausgehen. Ein hochwertiges Coffee-table-Book für Selberdenker.

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    Die schönsten Geschichten liegen hinter der Gefahr. Direkt dahinter.

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    Die tote Frau am Fuße eines Saarbrücker Hochhauses scheint ein Routinefall für die Kommissare Baccus und Borg zu werden. 

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    Es gibt Satire, die ist staatstragend, und es gibt Satire, die richtig wehtut!

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    "Es gibt Bücher, die man kaum aus der Hand legen mag - es sei denn, um sich die Lachtränen abzuwischen." Bad. Tagblatt

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    Es geht nichts über gepflegte Vorurteile, besonders im Urlaub, erleichtern sie das Leben doch ungemein.

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    Die Lage ist bedrohlicher, als viele Menschen wahrhaben wollen.

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    Ein Breitmaul-Nashorn streichelt man so: man schlägt es. Was wir streicheln nennen, spürt es leider nicht