Leseprobe des Monats

Der gestohlene Mohairpullover - Leseprobe

DAS LETZTE CROISSANT. Nachdem sie den Wäscheladen verlassen hat, überkommt sie plötzlich Heißhunger. Die Stimme des Kindes, das ihr eben gesagt hat, sie sei hässlich, hallt noch immer in ihrem Kopf nach. Das war einfach zu viel. Sie braucht jetzt etwas, das sie beruhigt. Nervennahrung. Einen kleinen Moment des Trosts. Sie betritt eine Bäckerei. Und sofort ist ihr klar: Hier kann sie nicht klauen. Alles liegt hinter der Theke, keine Selbstbedienung. Sie muss heute bezahlen. Zehn Euro hat sie – das dürfte ja wohl reichen. Es riecht nach Hefe, Wärme und Kindheit. Und da liegt es. Noch genau ein Croissant. Genau das, worauf sie richtig Appetit hat. Blättrig. Buttrig. Außen goldbraun, innen weich. Es liegt da wie ein Trostpflaster auf dem silbernen Tablett. Sie zeigt drauf. „Das da, bitte.“

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    Die Lage ist bedrohlicher, als viele Menschen wahrhaben wollen.

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    Im modernen europäischen Theater fast vergessen: die Form des Theatralischen.

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    Der Resilienz der Bundeskanzlerin huldigt Bernd Zellers Cartoonband „Merkelokratie".

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    Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.

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    2023 im geteilten Deutschland. Der Widerstand in der DDR findet nicht mehr auf der Straße statt, sondern im Netz ...

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    Die abenteuerliche Geschichte des Hasardeurs Adi, der seine "große Kohle" im Frankfurter Immobilienzockermilieu macht.

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    Sparen Sie sich den Therapeuten! Hilfe naht. Mit dem neuen Timmerberg! Und da sage noch einer, es gebe keine Hoffnung!

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    Es gibt keine unlösbaren Probleme. Das Problem ist nur man selbst.

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    Die Geschichten aller deutschen „Gerechten unter den Völkern“ umfassend erzählt.

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    Fesselt die Leser mit scharf formulierten Grundsatzfragen, pointierten Dialogen und eigenwilligem Humor.