Leseprobe des Monats

Der gestohlene Mohairpullover - Leseprobe

DAS LETZTE CROISSANT. Nachdem sie den Wäscheladen verlassen hat, überkommt sie plötzlich Heißhunger. Die Stimme des Kindes, das ihr eben gesagt hat, sie sei hässlich, hallt noch immer in ihrem Kopf nach. Das war einfach zu viel. Sie braucht jetzt etwas, das sie beruhigt. Nervennahrung. Einen kleinen Moment des Trosts. Sie betritt eine Bäckerei. Und sofort ist ihr klar: Hier kann sie nicht klauen. Alles liegt hinter der Theke, keine Selbstbedienung. Sie muss heute bezahlen. Zehn Euro hat sie – das dürfte ja wohl reichen. Es riecht nach Hefe, Wärme und Kindheit. Und da liegt es. Noch genau ein Croissant. Genau das, worauf sie richtig Appetit hat. Blättrig. Buttrig. Außen goldbraun, innen weich. Es liegt da wie ein Trostpflaster auf dem silbernen Tablett. Sie zeigt drauf. „Das da, bitte.“

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    Im modernen europäischen Theater fast vergessen: die Form des Theatralischen.

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    Die Geschichten aller deutschen „Gerechten unter den Völkern“ umfassend erzählt.

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    Todesfälle durch selbstfahrende Autos der saarländischen Firma DynamoCars stellen die Kommissare Baccus und Borg vor Rätsel ...

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    Sehnen ist nicht Mangel, das Ende des Sehnens ist Mangel.

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    Hinter den Kulissen der Inszenierungsgesellschaft 30 Prominente im Interview

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    "Es gibt Bücher, die man kaum aus der Hand legen mag - es sei denn, um sich die Lachtränen abzuwischen." Bad. Tagblatt

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    ... und holt auch Sie bald ab, wenn Sie sich nicht schleunigst gesellschaftskonform verhalten.

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    Als aus dem Hinterhalt auf Autos geschossen wird, beginnt eine dramatische Tätersuche ...

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    WIR SCHAFFEN DAS (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann).