Leseprobe des Monats

Der gestohlene Mohairpullover - Leseprobe

DAS LETZTE CROISSANT. Nachdem sie den Wäscheladen verlassen hat, überkommt sie plötzlich Heißhunger. Die Stimme des Kindes, das ihr eben gesagt hat, sie sei hässlich, hallt noch immer in ihrem Kopf nach. Das war einfach zu viel. Sie braucht jetzt etwas, das sie beruhigt. Nervennahrung. Einen kleinen Moment des Trosts. Sie betritt eine Bäckerei. Und sofort ist ihr klar: Hier kann sie nicht klauen. Alles liegt hinter der Theke, keine Selbstbedienung. Sie muss heute bezahlen. Zehn Euro hat sie – das dürfte ja wohl reichen. Es riecht nach Hefe, Wärme und Kindheit. Und da liegt es. Noch genau ein Croissant. Genau das, worauf sie richtig Appetit hat. Blättrig. Buttrig. Außen goldbraun, innen weich. Es liegt da wie ein Trostpflaster auf dem silbernen Tablett. Sie zeigt drauf. „Das da, bitte.“

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    Schriller Wirtschaftsroman des millionenschweren Immobilienspekulanten 

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    Die Geschichten aller deutschen „Gerechten unter den Völkern“ umfassend erzählt.

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    Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.

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    "Es gibt Bücher, die man kaum aus der Hand legen mag - es sei denn, um sich die Lachtränen abzuwischen." Bad. Tagblatt

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    In der westlichen Welt streben totalitäre Kräfte den Umsturz an.

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    Partnerschaften, in denen die Beziehung ständig thematisiert wird, sind erfahrungsgemäß die schlechtesten.

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    Deutschlands Top-Journalisten verraten ihre Erfolgsgeheimnisse.

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    Eine wilde Story über die Lebensgeschichte eines modernen Simplicissimus' auf der Suche nach Erfolg und Liebe ...

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    Knast produziert Verbrechen. Dieses Buch ist der Beweis.

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    Fortsetzung der heiteren Kurzgeschichten von Usch Hollmann