Maternus Millett

Foto: Wolfgang Neumann

Maternus Millett

Maternus Millett ist ein kritischer Denker, der der Ideologie dekadenter Gesellschaften auf der Spur ist. Er wünscht sich "artgerechte Haltung" auch für Menschen, da nur so Glück möglich sei. Als Konsequenz daraus lebt er heute in Kolumbien.

Maternus Millett wurde 1970 in Darmstadt geboren. Abitur, Dipl. Ing. Stadtplanung, Ausbildung zum Redakteur mit Schwerpunkt Finanzen, Gesellschaft, Ökologie. Mitarbeit bei verschiedenen Medien, u.a. „Oya“, „Zeitpunkt“ oder „Neon“. 2010 Publikation des ersten Romans „Alphacrash“. Ausgedehnte Reisen nach Lateinamerika. Maternus Millett lebt inzwischen in Kolumbien.

Bibliografie:

  • Das Schlechte am Guten, Münster 2011
  • Alphacrash, Berlin 2010
Die Bücher des Autors: Das Schlechte am Guten
  • Beschreibung

    Schriller Wirtschaftsroman des millionenschweren Immobilienspekulanten 

  • Beschreibung

    Leben Sie noch? Oder nostalgieren Sie schon?

  • Beschreibung

    Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert. Das Buch für alle, die spüren, dass hierzulande etwas gewaltig schiefläuft.

  • Beschreibung

    Es geht nichts über gepflegte Vorurteile, besonders im Urlaub, erleichtern sie das Leben doch ungemein.

  • Beschreibung

    Eine wilde Story über die Lebensgeschichte eines modernen Simplicissimus' auf der Suche nach Erfolg und Liebe ...

  • Beschreibung

    Der Resilienz der Bundeskanzlerin huldigt Bernd Zellers Cartoonband „Merkelokratie".

  • Beschreibung

    Die schönsten Geschichten liegen hinter der Gefahr. Direkt dahinter.

  • Beschreibung

    Im modernen europäischen Theater fast vergessen: die Form des Theatralischen.

  • Beschreibung

    Fesselt die Leser mit scharf formulierten Grundsatzfragen, pointierten Dialogen und eigenwilligem Humor.

  • Beschreibung

    Vor 30 Jahren waren wir das Volk, dann ein Volk, und jetzt gibt es so was wie Volk gar nicht, jedenfalls ist es Politikern und Journalisten völlig unbekannt.