Jan Philipp Burgard

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Jan Philipp Burgard

Dr. Jan Philipp Burgard (geb. 1985) studierte Politikwissenschaft in Bonn und an der Pariser Sorbonne. Schon während des Studiums schrieb er für Die Welt, Süddeutsche Zeitung, Handelsblatt und Focus und war Chefredakteur der Zeitschrift absolut°karriere.

Als Producer im ARD-Studio Washington berichtete er über den US-Präsidentschaftswahlkampf 2008 und begleitete die Obama-Kampagne hautnah. Darüber ist im Nomos-Verlag sein erstes Buch erschienen: "Von Obama siegen lernen oder ,Yes, We Gähn!'?" Von 2009 bis 2011 arbeitete Burgard für die ARD Tagesthemen in Hamburg, inzwischen war er auch als Reporter unterwegs für den NDR und das ZDF Morgenmagazin. Von 2013-2015 wirkte er als persönlicher Referent des WDR-Intendanten Tom Buhrow. Seit 2016 ist er Mitglied im Team der Kölner Tagesschau-Redaktion. Ab 2017 wird er ARD-Korrespondent in Washington. Das Medium Magazin wählte ihn unter die 30 Top-Journalisten in Deutschland unter 30 Jahren.

Mehr über den Autor unter www.jp-burgard.de

Die Bücher des Autors: Wege in den Traumberuf Journalismus
  • Beschreibung

    Der Resilienz der Bundeskanzlerin huldigt Bernd Zellers Cartoonband „Merkelokratie".

  • Cover Die Weisheit der 100-Jährigen

    Was haben 100-Jährige zu erzählen? Ganz viel. Ein so langes Leben bringt einen großen Schatz an Erfahrungen mit sich.

  • Beschreibung

    Fortsetzung der heiteren Kurzgeschichten von Usch Hollmann

  • Beschreibung

    Der Wahnsinn hat Methode. Bernd Zeller weiß, welche.

  • Beschreibung

    „Früher war alles leichter – vor allem ich."

  • Beschreibung

    Die Authentische Reise‐ und Liebesgeschichte erzählt die Geschichte einer berührenden Fernbeziehung über 8000 km.

  • Beschreibung

    Voller Schrank, aber nichts zum Anziehen? Das Problem kennt jede Frau. Doch nicht jede geht auf Diebestour.

  • Beschreibung

    Sind eine Million Follower es wert, mit dem Teufel ins Bett zu steigen?

  • Cover "War's das schon?"

    Wenn es um unser eigenes Leben geht ...

  • Beschreibung

    Wie sagte doch die Kanzlerin: „Sie kennen mich.“ So ganz erst nach diesem Buch.