Guido Eckert

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Guido Eckert

Guido Eckert, Jahrgang 1964, hat als Autor unter anderem für Vanity Fair, für die Süddeutsche Zeitung und das Zeit-Magazin geschrieben.

Er lebt mit seiner Frau und seinem Sohn in einem kleinen Dorf im Sauerland. Eckert schreibt Reportagen, Romane und Erzählungen und war zuletzt mit seinem auch in zahlreichen Talkshows diskutierten Sachbuch Zickensklaven. Wenn Männer zu sehr lieben (Solibro) erfolgreich.

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    Es gibt keine unlösbaren Probleme. Das Problem ist nur man selbst.

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    Was derzeit geschieht, ist der Rückbau der liberalen Demokratie im Namen ihrer Verteidigung.

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    Eine wilde Story über die Lebensgeschichte eines modernen Simplicissimus' auf der Suche nach Erfolg und Liebe ...

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    "Es gibt Bücher, die man kaum aus der Hand legen mag - es sei denn, um sich die Lachtränen abzuwischen." Bad. Tagblatt

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    Fortsetzung der heiteren Kurzgeschichten von Usch Hollmann

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    Sparen Sie sich den Therapeuten! Hilfe naht. Mit dem neuen Timmerberg! Und da sage noch einer, es gebe keine Hoffnung!

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    Ein spannender „Schmöker" aus dem Adelsmilieu voller unerwarteter Wendungen.

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    Bei einem Fall von organisierter Kriminalität müssen die Kommissaranwärter Entscheidungen treffen, die ihr Leben verändern werden …

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    Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert. Das Buch für alle, die spüren, dass hierzulande etwas gewaltig schiefläuft.