Guido Eckert

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Guido Eckert

Guido Eckert, Jahrgang 1964, hat als Autor unter anderem für Vanity Fair, für die Süddeutsche Zeitung und das Zeit-Magazin geschrieben.

Er lebt mit seiner Frau und seinem Sohn in einem kleinen Dorf im Sauerland. Eckert schreibt Reportagen, Romane und Erzählungen und war zuletzt mit seinem auch in zahlreichen Talkshows diskutierten Sachbuch Zickensklaven. Wenn Männer zu sehr lieben (Solibro) erfolgreich.

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    Was derzeit geschieht, ist der Rückbau der liberalen Demokratie im Namen ihrer Verteidigung.

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    Wie sagte doch die Kanzlerin: „Sie kennen mich.“ So ganz erst nach diesem Buch.

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    Es gibt keine unlösbaren Probleme. Das Problem ist nur man selbst.

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    Die tote Frau am Fuße eines Saarbrücker Hochhauses scheint ein Routinefall für die Kommissare Baccus und Borg zu werden. 

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    Partnerschaften, in denen die Beziehung ständig thematisiert wird, sind erfahrungsgemäß die schlechtesten.

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    "Es gibt Bücher, die man kaum aus der Hand legen mag - es sei denn, um sich die Lachtränen abzuwischen." Bad. Tagblatt

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    In der westlichen Welt streben totalitäre Kräfte den Umsturz an.

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    Kaum ein Land der freien westlichen Welt braucht Direkte Demokratie nötiger als Deutschland ...

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    Vor 30 Jahren waren wir das Volk, dann ein Volk, und jetzt gibt es so was wie Volk gar nicht, jedenfalls ist es Politikern und Journalisten völlig unbekannt.

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    Leben Sie noch? Oder nostalgieren Sie schon?