Autor Friedrich Hölderlin

Foto: Franz Karl Hiemer

Friedrich Hölderlin

Johann Christian Friedrich Hölderlin (1770 - 1843) zählt zu den bedeutendsten deutschen Dichtern. Sein vorrangig lyrisches Werk lässt sich den literarischen Strömungen seiner Zeit nicht zuordnen. Statt der zeitgenössischen Weimarer Klassik und Romantik wird es eher als früher Vorläufer der literarischen Phase der Moderne zugeordnet.

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    Wie sagte doch die Kanzlerin: „Sie kennen mich.“ So ganz erst nach diesem Buch.

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    Vor 30 Jahren waren wir das Volk, dann ein Volk, und jetzt gibt es so was wie Volk gar nicht, jedenfalls ist es Politikern und Journalisten völlig unbekannt.

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    Sparen Sie sich den Therapeuten! Hilfe naht. Mit dem neuen Timmerberg! Und da sage noch einer, es gebe keine Hoffnung!

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    In der westlichen Welt streben totalitäre Kräfte den Umsturz an.

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    Journalisten haben einen schlechten Ruf. Das muss an ihrer Darstellung in den Medien liegen.

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    Fesselt die Leser mit scharf formulierten Grundsatzfragen, pointierten Dialogen und eigenwilligem Humor.

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    Authentische Geschichten entlarven ironisch Überheblichkeit und Standesdünkel im Management

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    Der deutsche Traum: auf der richtigen Seite stehen

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    Machterhalt um jeden Preis. Dieses Buch enthüllt die perfiden Methoden der Politik.

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    Frank Schätzing: "Lakonisch, eindringlich, messerscharf"