Kontrafunk - Interview mit Autor Bernd Zeller zu seinem Werk

So., 23.03.2025 | 15:05 Uhr

Bernd Zeller – die stille Kunst der Karikatur. In der Sendung Unter Freunden (auf Kontrafunk) vom 23. März spricht Bernhard Lassahn mit Zeichner, Satiriker und Autor Bernd Zeller über sein Leben und Werk (neuestes Buch bei Solibro: Frechheit. Die alternativlose Autobiografie von Angela Merkel").

Bernd Zeller wurde von Dagobert Duck inspiriert, er fingt schon früh an zu zeichnen und veröffentlichte seit 1993 Karikaturen in verschiedenen Zeitschriften: im „Eulenspiegel“, der „Titanic‘“ und der „Pardon“, der legendären Satirezeitschriftschrift, die Bernd Zeller sogar zwischenzeitlich wiederbelebt hat. Er spricht über Loriot, Harald Schmidt, F. K. Waechter, Otto, Hans Traxler, F. W. Bernstein, Robert Gernhardt, Manfred Deix und „Charlie Hebdo“ und stellt seine neuen Projekte vor: die „Zeller-Zeitung“ sowie die Seniorenzeitung „Rentnerisches Akrützel“. Sein eigenwilliger Stil ist von einem „negativen Aphorismus“ gekennzeichnet, von einem „sensiblen Strich“, von einem „Mangel an Aggressivität“ und von einem feinen Gespür für die „Sprache des Grünen Reiches“, die tief blicken lässt. Man muss nicht lachen, man könnte es aber.

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  • Beschreibung

    Der Wahnsinn hat Methode. Bernd Zeller weiß, welche.

  • Cover "War's das schon?"

    Wenn es um unser eigenes Leben geht ...

  • Cover  Sprache Gruenes Reich

    „Sprache schafft Wirklichkeit." Der Sprachmissbrauch nimmt Fahrt auf.

  • Beschreibung

    Wie sagte doch die Kanzlerin: „Sie kennen mich.“ So ganz erst nach diesem Buch.

  • Beschreibung

    Es gibt Satire, die ist staatstragend, und es gibt Satire, die richtig wehtut!

  • Beschreibung

    Im modernen europäischen Theater fast vergessen: die Form des Theatralischen.

  • Beschreibung

    Die tote Frau am Fuße eines Saarbrücker Hochhauses scheint ein Routinefall für die Kommissare Baccus und Borg zu werden. 

  • Beschreibung

    Sparen Sie sich den Therapeuten! Hilfe naht. Mit dem neuen Timmerberg! Und da sage noch einer, es gebe keine Hoffnung!

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    Der Dauerseller. Vom enfant terrible des deutschen Journalismus, Bestsellerautor Helge Timmerberg

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    Berlin im Herbst 1989, kurz vor dem Fall der Berliner Mauer ...