Bernd Zeller

Die Gendermerie kommt

... und holt auch Sie bald ab, wenn Sie sich nicht schleunigst gesellschaftskonform verhalten, den Duden Duden sein lassen und endlich akzeptieren, dass Ihr Schniedel nur ein Konstrukt ist.

Ja, wenn es so doch so einfach wär' mit der Welt! Mal eben verleugnen, was real existiert. So wie Kinder, die glauben, die Welt würde verschwinden, wenn sie sich die Augen zuhalten. Doch Bernd Zeller lässt die Seifenblasen verblendeter Gender-Ideologen und ihrer unbedarften Mitläufer reihenweise platzen: mit Logik und bösem Strich. Dabei bildet er eigentlich nur die Realität ab. Und die sieht etwas anders aus als in der Villa Kunterbunt.
 
Und das sagen andere über Bernd Zeller:
„Seine Figuren haben eine Aura.“ (F.K. Waechter)
„Einfallsreicher Zeichner.“ (Robert Gernhardt)
„Weiß um die Widerborstigkeit seines Publikums.“ (Der Journalist)
"Wenig hilfreich." (Wolfgang Neumann, Verleger Solibro) 

Pressestimmen

Bernd Zeller

Seit 1993 ist Bernd Zeller (*1966) Zeichner und Karikaturist u. a. für zitty/Berlin, Die Welt, Süddeutsche Zeitung, Berliner Zeitung, Eulenspiegel, Thüringer Allgemeine und Focus. Parallel schreibt er seit 1994 als Gag-Autor für Late-Night-Shows, insbesondere die Harald Schmidt-Show.

1. Aufl. 2017 [Satte Tiere Bd. 5] ● ISBN 978-3-96079-033-4 ● HC ● 14,8 x 21 cm ● 68 Seiten ● mit 57 Cartoons von Bernd Zeller ● Originalausgabe ● 16.00 Euro (D)
als E-Book: eISBN 978-3-96079-034-1 (epub) ● 2017 ● 4.99 Euro (D)

versandkostenfrei (in D)

  • Cancel Culture

    Fast 80 Prozent der Deutschen trauen sich nicht, zu bestimmten Themen offen ihre Meinung zu sagen.

     

  • Beschreibung

    Deutschlands Top-Journalisten verraten ihre Erfolgsgeheimnisse.

  • Beschreibung

    Der deutsche Traum: auf der richtigen Seite stehen

  • Beschreibung

    Sparen Sie sich den Therapeuten! Hilfe naht. Mit dem neuen Timmerberg! Und da sage noch einer, es gebe keine Hoffnung!

  • Beschreibung

    Beim Thema Stadtteilkulturarbeit gilt es eine Lücke zu füllen ...

  • Beschreibung

    Vor 30 Jahren waren wir das Volk, dann ein Volk, und jetzt gibt es so was wie Volk gar nicht, jedenfalls ist es Politikern und Journalisten völlig unbekannt.

  • Beschreibung

    Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.

  • Beschreibung

    Ein Breitmaul-Nashorn streichelt man so: man schlägt es. Was wir streicheln nennen, spürt es leider nicht

  • Beschreibung

    Denis Scheck: "Hans-Hermann Sprado verbindet den Drive von Pulp Fiction mit der exakten Recherche von Michael Crichton."

  • Beschreibung

    Es gibt Satire, die ist staatstragend, und es gibt Satire, die richtig wehtut!