Florian Willet

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Florian Willet (†)

Der Autor Dr. Dr. Florian Willet war Ökonom, Rechtswissenschaftler und Kommunikationspsychologe. Als Universitätsdozent und wissenschaftlicher Berater befasste er sich mit Verhaltensökonomie, Rechtsphilosophie und Anthropologie. Sein besonderes Interesse galt kognitiven und statistischen Verzerrungen in Meinungs- und Urteilsbildungsprozessen.

Sein Buch "Der Soziale Schwan" ist ein Meilenstein in Evolutionärer Verhaltensökonomie und Neuroanthropologie. In "Weibliche Verhaltensökonomie: schwarmintelligente Frauen schaffen ihre Männer ab" entlarvt er unausgewogene Positionen in Geschlechterfragen mit überraschenden Schlussfolgerungen. Bevor Willet seiner Leidenschaft für Wissenschaft folgte, war er in einer Vermögensverwaltung tätig. Er war Mitglied des Netzwerks "Mensa International" für intellektuelle Hochbegabung, betrieb fünfzehn Jahre Leistungssport auf ambitioniertem Niveau, war Sprecher der Menschenrechtsorganisation DIGNITAS-Deutschland und Präsident der nichtkommerziellen Schweizer Sterbehilfeorganisation „The Last Resort“. Am 5. Mai 2025 nahm er sich das Leben. „The Last Resort“ führt dies auf Traumatisierungen durch die fragwürdigen Anschuldigungen und die Untersuchungshaft im „Sarco“-Fall zurück, die ihn gebrochen haben. Sein Schicksal ist schwer erträglich, er fehlt.

Nachruf von "DIGNITAS – Menschenwürdig leben – Menschenwürdig sterben"

 

Bibliografie:

  • Der Soziale Schwan: wo Kahneman, Taleb und Darwin auf Marx stossen (2017)
  • Weibliche Verhaltensökonomie: schwarmintelligente Frauen schaffen ihre Männer ab (2017)
  • Florian Willet denkt nach über Hirnforschung, Evolution und Ökologie: Neuropsychologie und Verhaltensökonomie (2011)
  • Beschreibung

    Machterhalt um jeden Preis. Dieses Buch enthüllt die perfiden Methoden der Politik.

  • Beschreibung

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  • Cancel Culture

    Fast 80 Prozent der Deutschen trauen sich nicht, zu bestimmten Themen offen ihre Meinung zu sagen.

     

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    Die Lage ist bedrohlicher, als viele Menschen wahrhaben wollen.

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    Authentische Geschichten entlarven ironisch Überheblichkeit und Standesdünkel im Management

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    Journalisten haben einen schlechten Ruf. Das muss an ihrer Darstellung in den Medien liegen.

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    Der kompromisslose Vergleich vermittelt erstaunliche Erkenntnisse.

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