Belletristik

Yvonne de Bark

Mann zu verschenken

Roman

Eines Nachts, nach dem routinemäßigen Wochenendsex, wird der Enddreißigerin Bea schlagartig klar, weshalb sie sich trotz eines gutbürgerlichen Lebens unwohl fühlt: Sie liebt ihren Mann nicht mehr! Punkt! Aus!

Usch Hollmann

Stille Nacht light

Weihnachtliche Geschichten

Ein neues Lese- und Vorlesevergnügen von Usch Hollmann mit heiter-ironischen Weihnachtsgeschichten und neuen Lisbeth-Geschichten

Klaus Barski

Prügel für den Hausbesitzer

Tatsachenroman eines Immobilienspekulanten

Klaus Barskis neuer Roman ist ein Muss für Hausbesitzer und Mieter. Und für Freunde süffig wegzulesender Abenteuergeschichten sowieso. Ein unterhaltsamer, schriller Wirtschaftsroman, der in das Reich von Maklern, Investoren und Spekulanten führt. Aber auch Zocker, Mietbetrüger und Immobilienabstauber kommen nicht zu kurz.

Elke Schwab

Mörderisches Puzzle

Ein Baccus-Borg-Krimi

Die Kriminalkommissare Lukas Baccus und Theo Borg bekommen es mit einem äußerst schwierigen Fall zu tun, der ihnen im wahrsten Sinne des Wortes nahe geht. Als Postpakete mit Körperteilen eines noch lebenden Opfers auftauchen beginnt ein Nerven strapazierender Wettlauf gegen die Zeit.

Helge Timmerberg

Tiger fressen keine Yogis

Stories von unterwegs. Mit einem Vorwort von Sibylle Berg

"Ein Tiger raubte ihm die Hände, die Zunge biß er sich während eines Malariaanfalls selbst ab, und sein linkes Auge verlor er bei dem Streit mit einem afghanischen Widerstandskämpfer, den er um zwei Kilo Haschisch erleichtern wollte."

Bettina Steinbauer

Zwei im Sinn

Roman

"Sehnen ist nicht Mangel, das Ende des Sehnens ist Mangel." - Dies ist die Geschichte von Klara und Arthur. Auf einem Kongress lernen sie sich kennen, und schnell zeigt sich, was sie gefunden haben - die große Liebe. Doch von Anfang an steht fest, eine Zweisamkeit im Sinne einer Lebensgemeinschaft ist nicht gewollt. Es soll das große Ausnahmeerlebnis werden ...

Usch Hollmann

Aber das wär' doch nicht nötig gewesen!

Heitere Geschichten vom Feiern

"Aber das wär' doch nicht nötig gewesen!" Jeder hat diesen stereotypen Satz bei Festen und Feiern schon gehört, wenn die scheinbar überraschte Gastgeberin das mitgebrachte Geschenk in Empfang nimmt.

Frank Jöricke

Mein liebestoller Onkel, mein kleinkrimineller Vetter und der Rest der Bagage

Roman

"Am Tag, als Janis Joplin starb, unterschrieb mein Vater den Kaufvertrag für unser Reihenhaus. Er legte so den Grundstein dafür, dass eine große Liebe zu einer Gütergemeinschaft verkam."

Usch Hollmann Sanja Saftić (Illustrator)

Dat muss aber unter uns bleiben!

Noch mehr Geschichten von Lisbeth aus dem Münsterland

Wie dieses bereits 3. Lisbeth-Buch zeigt, ist Lisbeths Lust am Telefonieren ungebrochen. Seit die Telefongesellschaften ihre Gebühren im Laufe der Zeit gesenkt haben, sind ihre vertraulichen Gespräche mit Busenfreundin Änne noch häufiger und noch länger geworden.

Hans-Hermann Sprado (†)

Risse im Ruhm

Roman

Die Vergangenheit ist ein schlafender Parasit. Wehe, er erwacht und alles kehrt wieder ...

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  • Beschreibung

    Machterhalt um jeden Preis. Dieses Buch enthüllt die perfiden Methoden der Politik.

  • Beschreibung

    Das erste Buch für Männer, die sich mit Zicken einlassen. Und für Frauen, die unter Zicken leiden.

  • Beschreibung

    Die Pfeiler der Demokratie sind morsch ... Möge das Feuer im Leuchtturm der Aufklärung niemals ausgehen. Ein hochwertiges Coffee-table-Book für Selberdenker.

  • Beschreibung

    „Früher war alles leichter – vor allem ich."

  • Beschreibung

    Eine wilde Story über die Lebensgeschichte eines modernen Simplicissimus' auf der Suche nach Erfolg und Liebe ...

  • Beschreibung

    Sind eine Million Follower es wert, mit dem Teufel ins Bett zu steigen?

  • Cover "War's das schon?"

    Wenn es um unser eigenes Leben geht ...

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    Denis Scheck: "Hans-Hermann Sprado verbindet den Drive von Pulp Fiction mit der exakten Recherche von Michael Crichton."

  • Beschreibung

    Schriller Wirtschaftsroman des millionenschweren Immobilienspekulanten 

  • Beschreibung

    Es gibt Satire, die ist staatstragend, und es gibt Satire, die richtig wehtut!